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Tod des Bruders
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1896
Geboren in Stuttgart.
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1914-20
Kriegsfreiwilliger, Frontsoldat, Gefangenschaft.
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1920-26
Studium an der Kunstakademie Stuttgart (bei Christian Landenberger); Entstehung von
Künstlerfreundschaften (Altherr, Bäuerle, Blutbacher, Fechenbach, Geyer, Groß, Nägele,
Pauschinger, Schließler, Schober u.a.).
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Neusachliche Periode
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Tulpen
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1926-29
Ausstellungen in Düsseldorf (Akademie) und Berlin und mit der "Stuttgarter Secession".
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1928
Mitglied des von den Nazis angefeindeten Deutschen Künstlerbundes bis zu dessen Verbot 1936.
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1931-33
Gefördert von G.F. Hartlaub durch Ausstellung zahlreicher Arbeiten in Mannheim neben
Werken von Barlach, Corinth, Hubbuch, Marcks, Nolde, u.a.
Vorgesehen mit 14 Exponaten für die Wanderausstellung "Beschauliche Sachlichkeit",
die von den Nationalsozialisten noch vor der Hängung verboten wird.
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Innere Emigration und altmeisterliche Periode
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Hügellandschaft
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1934-38
Ablehnung mehrerer Angebote einer Professur an der Stuttgarter Akademie.
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1936
Teilnahme an der einzigen Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes während des Dritten
Reiches, die nach 10 Tagen durch Goebbels geschlossen wird.
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1937
Goldmedaille auf der Weltausstellung in Paris für 9 Radierungen.
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1937-39
Isolierung und zunehmende Vereinsamung durch Emigration von Freunden
(Fechenbach: England; Nägele: USA; Altherr: Schweiz).
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1938-45
Durch die Auswirkungen der NS-Kunstpolitik innere Emigration in altmeisterliche
Darstellungen.
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Neusachlich - realistische Periode
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Bäuerin
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1945-74
Wiederaufnahme und Weiterentwicklung des neusachlichen grafischen und malerischen Werkes
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1946-51
Gründung und Leitung der Bernsteinschule im Kloster Bernstein bei Sulz a.N.
mit Hans Pfeiffer als Lehrer und Paul F. Arnold, Reinhold Fendrich, Emil Kies,
Lothar Quinte u.v.a. als Schülern.
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1966
Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für kulturellen Wiederaufbau.
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1974
Tod in Sulz-Glatt.
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2001
Eröffnung der Galerie Schloss Glatt durch den Landkreis Rottweil mit Dokumentation
der Bernsteinschule und einem Kälberer-Kabinett im Kultur- und Museumszentrum
Schloss Glatt.
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Atelier Paul Kälberer
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2008
Wurde die »Kunststiftung Paul Kälberer« als rechtsfähige und gemeinnützige Stiftung anerkannt.
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